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You are here: Home Archive 1993 Finding common ground: Unity in diversity in the political mobilization of U.S. Hispanics

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Finding common ground: Unity in diversity in the political mobilization of U.S. Hispanics

DOI: 10.3112/erdkunde.1993.03.07
Year: 1993
Vol: 47
Issue: 3
Pages: 229-237
Zusammenfassung:

Die Mexikaner, Puertoricaner und Kubaner in den Vereinigten Staaten unterscheiden sich deutlich sowohl in ihrer räumlichen Verteilung als auch in der demographischen Zusammensetzung und nach ihrem sozioökonomischen Status. Die Unterschiede sind noch ausgeprägter, wenn die politischen Interessen und Ziele betrachtet werden. Die Festlegung der öffentlichen politischen Prioritäten ist ein entscheidender Teil des politischen Prozesses. Die Forderung nach höherer Priorität in der Politik wird in der Regel durch die Teilnahme an Wahlen unterstrichen. Die Hispanics haben hier von Beginn an einen Nachteil. Weniger als ein Drittel der wahlberechtigten Hispanics im Alter von über 18 Jahren beteiligt sich an den Präsidentschaftswahlen, und sogar weniger als ein Viertel nimmt bei den zwischenzeitlichen Wahlen zum Kongreß teil. Es existiert jedoch eine wachsende, landesweite Bewegung mit dem Ziel, die wahlberechtigten Hispanics politisch zu mobilisieren und die zahlreichen Probleme und Bedürfnisse bewußt zu machen, die eine politische Antwort erfordern. Die vorliegende Studie untersucht zum einen die verschiedenen politischen Kulturen, die sich unter den Mexikanern, Puertoricanern und Kubanern herausgebildet haben, und prüft zum anderen deren gemeinsame Interessenlage innerhalb der USA, die als Ausgangspunkt für eine einheitliche politische Mobilisierung dienen könnte.

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