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Distributions of rural centers near Chengdu in Southwest China A comparison with G. W. Skinner's central place model

DOI: 10.3112/erdkunde.1993.03.05
Year: 1993
Vol: 47
Issue: 3
Pages: 212-218
Zusammenfassung:

In der Volksrepublik China wurde die zentralörtliche Theorie CHRISTALLERS erst in der jüngeren Vergangenheit nachhaltig rezipiert. Das Geographische Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaft initiierte in den 1980er Jahren ein Forschungsprojekt "Die Anwendung der zentralörtlichen Theorie in China", an dem Geographen aus ganz China beteiligt waren. In diesem Rahmen ist die vorliegende Studie entstanden, die 1987 ein Gebiet in Sichuan bearbeitete, das schon SKINNER 1949/50 untersucht und in seinem berühmten Aufsatz von 1964/65 als empirisches Beispiel für ein K = 4 System präsentiert hatte. Zur quantitativen Erfassung der Umlandbedeutung der ländlichen Zentren werden in der vorliegenden Arbeit nicht nur die periodischen Märkte und ihre Funktionen, sondern auch die von permanenten zentralen Einrichtungen verwendet. Die Gesamtbedeutung wird durch die Addition der Jahresumsatzzahlen dieser Funktionen bestimmt. Auf dieser Grundlage erfolgt die Festlegung einer dreistufigen Hierarchie. Die Ergänzungsgebiete der zwei obersten Stufen (Abb. 1) wurden nicht empirisch ermittelt, sondern durch die Anwendung eines modifizierten Verfahrens' nach REILL y theoretisch konstruiert. Das Bevölkerungswachstum und die starke Wirtschaftsentwicklung der letzten 15 Jahre haben eine Intensivierung des Marktgeschehens bewirkt. Während es früher nur drei Markttage pro Dekade gab, haben die höherrangigen Zentren bereits jeden zweiten Tag Markt, und der Trend geht offensichtlich dahin, daß aus den "periodischen" Märkten "tägliche" werden. Ein echter Vergleich der Karte von 1949/50 (Abb. 2) mit der von 1987 (Abb. 1) ist kaum möglich, weil SKINNERS Karte eine Reihe von gravierenden Fehlern enthält.

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